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LEVplus SEPA-fähig


LEVplusLEVplus - die PC-Software-Lösung zur Zahlungsabwicklung per EC-Karte über das elektronische Lastschrift-Verfahren (ELV)

Das Wichtigste zuerst: Sie benötigen zur Erstellung von Lastschrift-Buchungen kein externes Terminal Ihrer Hausbank oder eines Dienstleisters. Die Buchungsdaten der Kundenzahlungen werden durch die Windows-Software LEVplus gesammelt und auf Wunsch über SEPA HBCI** (Home Banking Protokoll) zu Ihrer Hausbank übertragen oder als SEPA XML-Datei exportiert. Zum Lesen der EC-Karte des Kunden wird ein kostengünstiger Chipkartenleser* (zum Beispiel Omnikey CardMan 3121) eingesetzt.

(*) Jeder Chipkartenleser, der dem PC/SC-Standard genügt, kann verwendet werden. Testen Sie Ihren Chipkartenleser hierzu einfach mit der kostenlosen die Demo-Version.


Zahlungen mit EC-Karte im elektronischen Lastschrift-Verfahren (ELV)

Die Möglichkeit der Zahlung mit der EC-Karte wird heute von vielen Kunden erwartet. Mit der Software LEVplus und einem Chipkarten-Lesegerät (wie zum Beipiel Omnikey CardMan 3121 USB) können Sie Ihren Kunden diese Zahlungsweise anbieten ohne gleichzeitig einen Vertrag mit einem Dienstleister über die Bereitstellung eines EC-Karten-Terminals abschließen zu müssen. Sparen Sie sich durch Einsatz von LEVplus die monatlichen Gebühren und Transaktionskosten. Die EC-Karte des Kunden wird durch das Chipkarten-Lesegerät gelesen (die bei älteren EC-Karten noch zusätzlich vorhandene unsichere Magnetspur wrd hierbei nicht genutzt). Sie geben einfach den Zahlungsbetrag in LEVplus ein und drucken das Lastschrifteinzugsformular aus. Der Kunde unterschreibt die Einverständniserklärung zum Lastschrifteinzug. Am Abend übertragen Sie gesammelt die gespeicherten Buchungen per Internet sicher zu Ihrer Hausbank (über HBCI** oder als DTAUS-Datei). Nach Durchführung der Buchung durch Ihre Hausbank wird der Lastschriftbetrag Ihrem Geschäftskonto gutgeschrieben.


Das elektronische Lastschrift-Verfahren (ELV)

Elektronisches LastschriftverfahrenDas elektronische Lastschriftverfahren (ELV) wird im Offline-Modus durchgeführt. Es muss bei der Durchführung keine Online-Verbindung zu einer Bank oder zu einem Dienstleister vorhanden sein. Erst zur Übertragung der gespeicherten Lastschriftaufträge zur Hausbank wird eine Internet-Verbindung benötigt, um die auf dem PC gespeicherten Buchungen online an die eigene Hausbank zur Verbuchung zu übermittelt. Der Kunde bestätigt sein Einverständnis zum Lastschrifteinzug durch seine Unterschrift auf dem ausgedruckten Lastschrifteinzugsformular. Es handelt sich hierbei um keine vom Kreditgewerbe garantierte Zahlung. Der Händler hat somit keine Zahlungsgarantie. Es fallen andererseits aber auch keine Autorisierungsgebühren des Kreditgewerbes an.


Einsatzbereiche für LEVplus

Einsatzbereiche für das Offline-Zahlungssystem LEVplus über das Elektronische Lastschrift-Verfahren (ELV) Ihrer Hausbank sind

im Ladengeschäft
im Kosmetik-Institut
im Friseur-Salon
im Fußpflege-Institut
in der KFZ-Werkstatt
in der Heilpraktiker-Praxis
in der Arztpraxis
in der Tierarztpraxis
in der Schuh-orthopädischen Praxis
im Home-Office
beim Kundenbesuch
in der Fahrschule
in der Weinhandlung
...


Wichtigste Funktionen der Windows-Software LEVplus

Die wichtigsten Funktionen von LEVplus im Überblick


Erstellung von Lastschrift-Buchungen

Einlesefunktion für alle eingesetzten EC-Karten, hierbei Prüfung der Gültigkeitsdauer der EC-Karte durch Auslesen des Chips
Manuelle Buchung einer Lastschrift durch Eingabe von BLZ, Kontonummer und Betrag
Ausdruck von Lastschrift-Einzugsermächtigungen auf am PC angeschlossene Drucker
Einreichung des Lastschriftauftrags bei der Hausbank
Übertragung der Lastschriften an das Kreditinstitut über HBCI**-Protokoll (hierzu ist eine Internetverbindung erforderlich), sämtliche TAN-Verfahren (iTAN, mTAN, chipTAN, ...) werden unterstützt), die Internetverbindung kann auch über WLAN bereitgestellt werden
Export der offenen Buchungen als DTAUS-Datei zur Weiterverarbeitung durch eine Homebanking Software oder zum DTAUS Datei-Upload bei Ihrer Hausbank
Export der offenen Buchungen als LEV-Datei zur Weiterverarbeitung auf einem anderen Computer, auf dem ein LEVplus installiert ist (Back-Office). Dort lassen sich die Buchungen als offene Buchungen importieren und weiterverarbeiten
Export der offenen Buchungen als CSV-Datei zur Weiterverarbeitung durch andere Software-Produkte
Protokoll-Historie aller Lastschrift-Zahlungsvorgänge (offene und abgeschlossene Vorgänge)
Speicherung des Kundennamens mit seiner Bankverbindung zur Verwendung bei einer erneuten EC-Karten Zahlung
Auf Wunsch Speicherung der Kundenadresse (PLZ, Ort, Strassse) (optional oder notwendig)
Stationär auf einem PC oder im mobilen Betrieb auf dem Laptop einsetzbar
Programm-Schnittstelle zu vielen Software-Produkten (Kassen-Software, Finanz-Software, Buchhaltungs-Programme)

[Abbildung 1] Hauptansicht für Kartenbuchungen

[Abbildung 1] Hauptansicht für Kartenbuchungen

[Abbildung 2] Chipkarten-Leser Onmikey CardMan 3121 USB

[Abbildung 2] Chipkartenleser Onmikey CardMan 3121 USB* (Beispiel)

Voraussetzungen für den Einsatz von LEVplus

  • Windows-PC (Windows XP, Windows Vista, Windows 7)
  • Chipkarten-Leser mit PC/SC-Integration (zum Beispiel Omnikey CardMan 3121 USB, siehe Online-Shop)
  • LEVplus (Version 2.3 oder höher, siehe Online-Shop)
  • Internetverbindung empfohlen (wird zur gesammelten Übertragung der Buchungen an Ihre Hausbank über SEPA HBCI** benötigt)
  • Automatische Software-Updates (Internetverbindung erforderlich)

Vor- und Nachteile durch den Einsatz von LEVplus


Sie bieten Ihren Kunden mit LEVplus ein modernes Zahlungsverfahren, das ELV (Elektronisches Lastschrifteinzugsverfahren)

Sie entlasten Ihre Barkasse
Sie zahlen keine monatlichen Mietkosten für ein EC-Karten-Terminal
Sie zahlen keine Autorisierungsgebühr in Höhe von 0,3 % des Umsatzes (mindestens 0,08 EURO) je Buchung
Sie müssen keine Vertragsbindung eingehen
Beim Bezahlvorgang ist keine Online-Verbindung erforderlich
Sicherheit: LEVplus verzichtet auf das Auslesen der Magnetspur der EC-Karte (soweit diese überhaupt noch vorhanden ist), es wird ausschließlich der kopiergeschützte Chip auf der EC-Karte gelesen
LEVplus ist auch mobil mit einem Laptop einsetzbar, eine Internetverbindung ist nur zur Übertragung der Lastschriften an die Hausbank erforderlich (HBCI)
Es kommt zu keinen Wartezeiten beim Bezahlvorgang
Es entstehen neben den Buchungsgebühren der Hausbank für die eigentliche Lastschriftbuchung keine zusätzlichen Transaktionskosten
Die in LEVplus gesammelten Buchungen werden direkt aus LEVplus an Ihre Hausbank übertragen (SEPA HBCI**), sämtliche TAN-Verfahren (iTAN, mTAN, chipTAN, ...) werden unterstützt)
Die in LEVplus gesammelten Buchungen können alternativ als SEPA XML Dateien exportiert werden
Es ist keine Prüfung der Bonität des Kunden möglich. Wird die Lastschrift beim Kreditinstitut eingereicht und ist das Konto des Kunden nicht gedeckt,
so wird die Lastschrift von der Bank zurückgewiesen. Sie müssen den Betrag vom Kunden nachfordern.

(**) Es ist die Freischaltung Ihres Geschäftskontos für HBCI durch Ihre Hausbank erforderlich. Weiter müssen Sie über ein Geschäftskonto verfügen, dass die Möglichkeiten des Elektronischen Lastschrifteinzugs-Verfahrens (ELV) beinhaltet. Sprechen Sie hierzu mit Ihrer Hausbank.


Welche Kosten haben Sie beim Einsatz von LEVplus

  • Software-Lizenzkosten für LEVplus. Die Software LEVplus können Sie in unserem Online-Shop erwerben.
  • Anschaffungskosten für den Kauf eines geeigneten Chip-Kartenlesers (SmartCard-Leser). Diesen können Sie ebenfalls in unserem Online-Shop erwerben (Omnikey CardMan 3121 USB).



Szenario 1: Kasse mit Windows-PC, Chipkarten-Leser, Drucker und Internetverbindung

Einzelplatz-Installation

[Abbildung 3] Kasse mit Windows-PC, Chipkarten-Leser und Drucker

Am Kassen-PC können alle erforderlichen Funktionen zum Lastschrift-Verfahren genutzt werden, wenn der Kassen-PC über eine Internetverbindung verfügt und der Benutzer am Kassen-PC die gesammelten Lastschrift-Buchungen an die Hausbank übertragen möchte.



Szenario 2: Kasse mit Windows-PC, Chipkarten-Leser, Drucker ohne Internetverbindung, ohne Back-Office PC

Einzelplatz-Installation

[Abbildung 4] Kasse mit Windows-PC, Chipkarten-Leser und Drucker, ohne Internetverbindung, ohne Back-Office PC

Am Kassen-PC können die Lastschrift-Buchungen auch ohne Internetverbindung gesammelt werden. Die gesammelten Buchungen werden am Kassen-PC als SEPA XML-Datei exportiert und bei der Hausbank als SEPA XML-Datei hochgeladen.



Szenario 3: Kasse mit Windows-PC, Chipkarten-Leser, Drucker und Back-Office PC mit Internetverbindung

Mehrplatz-Installation

[Abbildung 5] Kasse mit Windows-PC, Chipkarten-Leser, Drucker - Back-Office mit Windows-PC

Steht am Kassen-PC keine Internetverbindung zur Verfügung, so können dort dennoch die Lastschrift-Buchungen gesammelt werden. Die hier gesammelten Biuchungen werden dann als LEV-Datei exportiert und einem Windows-PC im Back-Office zur Verfügung gestellt. Dies kann über ein gemeinsames Verzeichnis oder über USB-Stick geschehen. Die gesammelten Buchungen werden dann am Back-Office PC importiert und an die Hausbank übertragen. Ebenso ist es möglich, die am Kassen-PC gesammelten Buchungen als SEPA XML-Datei zu exportieren und am Windows-PC im Back-Office über das Online Banking Portal der Hausbank heraufzuladen.



Szenario 4: Mehrere Kassen mit Windows-PC, Chipkarten-Leser, Drucker und Back-Office PC mit Internetverbindung

Mehrplatz-Installation

[Abbildung 6] Mehrere Kassen mit Windows-PC, Chipkarten-Leser und Drucker - Back-Office mit Windows-PC

Sollen mehrere Kassen-PC's eingesetzt werden, so lassen sich die auf den Kassen-PC's gesammelten Buchungen als LEV-Dateien exportieren und auf einem Back-Office PC nacheinander importieren und dann an die Hausbank übermitteln.

EC-Karte

Die EC Karte war (seit 1968) die in Deutschland am weitesten verbreitete und am vielfältigsten genutzte Plastikkarte im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Jahrzehnte wurde die EC-Karte zum Bargeldabheben am Geldautomaten genutzt. Hierzu war die EC-Karte auf der Rückseite mit einem Magnetstreifen versehen. EC ist hierbei die Abkürzung für Eurocheque Card. Mit der EC-Karte konnte man bargeldlos Zahlungen vornehmen. Der Betrag wurde nach dem Zahlungsvorgang zeitnah vom zur EC-Karte gehörigen Girokonto des Karteninhabers abgebucht. Später wurde auf der EC-Karte noch ein Chip integriert, der die EC-Karte um die Geldkarten-Funktion erweiterte, aber nicht mit dem heute eingesetzten Chip identisch ist.

 

Cirrus-Karte

Cirrus

Eine Cirrus-Karte, auf der nicht zusätzlich ein Maestro-Logo bzw. VPAY-Logo aufgedruckt ist, ist eine reine Sparbuch-Karte. Mit dieser Bankkarte kann der Kontoinhaber zwar Bargeld am Geldautomaten abheben, aber das zder Cirrus-Karte zugrundeliegende  Bankknto ist ein Sparkonto und kann nicht für das Lastschrifteinzugsverfahren genutzt werden. Auch kann man mit einer reinen Cirrus-Karte in Geschäften nicht bargeldlos bezahlen.

 

 

Maestro-Karte

EC-KarteSeit 2002 heißt die EC-Karte nun Maestro-Karte, wobei sich die Bezeichnung EC-Karte in der Verwendung gehalten hat. Auf der Maestro-Karte sind zwei Logos abgebildet: EC Logo, Maestro Logo. Das EC im EC Logo steht für Electronic Cash (Elekronischer Zahlungsverkehr) und nicht für Eurocheque Card, der Bezeichnung für die alte EC-Karte. Maestro bezeichnet die Zahlungsfunktion der Karte im Zahlungsverkehr.

 

 

Girocard

girocard

Die Maestro-Karte wird nun von der girocard abgelöst. girocard steht für das neue Debit-Kartensystem der deutschen Kreditwirtschaft. Die Bezeichnung girocard wurde 2007 von den deutschen Banken eingeführt. Das Logo girocard soll eine weltweit größere Akzeptanz schaffen als das der EC-Karte. Die Tage der EC-Karte (Maestro-Karte) sind gezählt, diese Karte wird durch die girocard ersetzt. An Karten-Terminals und Bankautomaten können EC-Karten weiterhin genutzt werden, solange sie gültig sind. Jedoch verfügen immer mehr Kunden über die neue girocard. Bei der Neuausgabe von Debitkarten wird das neue Logo girocard anstelle des EC Logos und Maestro Logos aufgebracht. Die Software auf dem Chip der girocard ist für den Einsatz im bargeldlosen Zahlungsverkehr und am Geldautomaten implementiert. Die leicht zu kopierende Magnetspur wird aus Sicherheitsgründen auf der girocard nicht mehr aufgebracht.

 

EMV Chip der girocard
VPAY

VPAYEMV (Europay, Mastercard, Visa) ist der neue Sicherheitsstandard für Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Der EMV Chip löst den Magnetstreifen auf der Rückseite der Karten ab, der nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen genügt und den Missbrauch der Karten ermöglichte. Der EMV Chip gilt als fäschungssicher. Die Kartendaten (Bank, Kontonummer) werden auf dem Chip gespeichert und bei Transaktionen direkt auf dem Chip ausgelesen. Allerdings setzt die Verwendung des EMV Chips voraus, dass die für den Zahlungsvorgang verwendeten Lesegeräte (Karten-Terminals) den EMV Chip verarbeiten können . Die Software LEVplus kann die girocard und deren Vorgänger Maestro-Karte verarbeiten, ebenso die VPAY Karte. Die veraltete und unsichere Magnetstreifen-Technik wird nicht mehr verwendet.

 

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